Schulstart – Wie du deinem Kind hilfst, an sich zu glauben

Bewusstsein beginnt bei dir. Denn die Kinder lernen nicht durch Predigten, sondern durch das Vorleben – durch deine Vorbildunktion.

Ebenso die Ernährung, die uns als Mutter sehr wichtig ist.

Jedoch darfst du hier verstehen, dass dein Ernährungsverhalten hier ausschlaggebend ist, denn es prägt das Essverhalten deines Kindes.

Aber nicht nur das Ernährungsverhalten von dir prägt das Essverhalten deines Kindes, sondern dein Kind spiegelt dir alles wieder.

Bist du nicht im Gleichgewicht, dann wird dir das dein Kind spiegeln. Bist du mit dir unzufrieden, wird dir auch das dein Kind spiegeln.

Was ich dir damit sagen möchte: alles fängt bei dir an. Wir können noch so sehr auf unsere Kinder einreden, predigen und Vorschriften halten, wenn wir uns selbst nicht daran halten, dann werden uns die Kinder das immer wieder “zeigen”.

Also frage dich hier einmal, wie sieht es mit deinem Ernährungsverhalten aus, mit deinen Glaubenssätzen. Wie sieht es auf mit Erfolgsdruck, Leistung und Perfektionsstreben aus….denn morgen beginnt wieder die Schule…wie gross ist hier dein Druck – vor allem gegenüber dir selbst.

Und was eben auch in der Schule fürs Lernen wichtig ist, ist die richtige Nahrung, Jause/Brotbox. Denn Konzentration und Leistung werden abverlangt und unser Gehirn braucht hier gute Nahrung….Aber nicht nur für den Körper die richtige Nahrung – auch für Geist und Seele.

Hier ist es auch wichtig, unsere Seele mit dem zu füttern, was uns wirklich gut tut. – und auch den Geist.

Hier ein paar Tipps, wie das gelingen kann:

  1. Versuche nicht zu vergleichen. Weder bei dir selbst, noch bei deinem Kind – mit anderen Schülern, die vielleicht eine bessere Note schreiben.

Jeder Mensch ist einzigartig, das bedeutet, dass jeder anders ist und auf seine Weise etwas Besonderes. Auch du.

Jeder darf und sollte so sein wie er ist. Findet gemeinsam heraus, wo die Stärken deines Kindes liegen und fördere es – unterstütze es und hilf ihm, sich selbst zu regulieren, wenn etwas mal zuviel wird.

Passen wir uns ständig an, verbiegen uns, und setzen Masken auf, weil wir glauben, nicht gut genug zu sein, lässt das unsere Seele weinen…

2. Achte auch darauf wie du mit dir selbst und mit deinem Kind sprichst. Denn jeder Gedanke löst ein Gefühl aus. Da im Leben alles über Gefühle/Fühlen geht, nehmen wir auch beim und über das Essen Gefühle mit. Oder wir kompensieren es und verbinden Essen mit gewissen Gefühlen.

Zu lernen, dass Traurigkeit, Wut, Angst, Unsicherheit etc nie mit Essen/Nicht Essen wegzumachen sind, ist ganz entscheidend. Und in der Schule wird dein Kind öfter damit konfrontiert werden…

Was aber tun?

3. Erkläre deinem Kind, dass es die Gefühle zulassen darf. Und versuche, dein Kind zu trösten, beruhigen und eine sichere Atmosphäre zu schaffen.

4. Schau hinter das Gefühl deines Kindes und erkenne, die Gedanken dahinter und das was dein Kind hier braucht.

5. Lerne mit deinem Kind zu atmen…das beruhigt und dein Kind kann lernen, sich selbst damit zu beruhigen.

6. Wir dürfen hier erkennen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, das wird genährt. Oftmals möchten wir etwas loslassen, verändern und wir kämpfen dagegen an. Wenn dein Kind etwas nicht versteht, nicht lernen möchte, sich nicht konzentrieren kann etc.

Aber wenn wir gegen das kämpfen, was wir nicht mehr möchten, dann passiert genau das Gegenteil. Wir ziehen immer mehr davon an. Unsere ganze Energie, unser Fokus ist auf dem Problem.

7. Wir dürfen hier mit unserem Kind versuchen, kraftvolle Gedanken und somit bestärkende Aussagen zu wählen.

8. Kraftvolle Affirmationen, die dein Kind in ihrem Sein bestätigen und darin, an sich selbst zu glauben.

Du kannst dein Kind nicht vor allem beschützen, jeden Stein aus dem Weg räumen, aber wir sollten unsere Ängste, Glaubensmuster, Prägungen nicht auf unser Kind übertragen und es dazu ermutigen, dass es seinen eigenen Weg finden und gehen darf. Natürlich sind wir an der Seite und reichen die Hand, aber gehen darf dein Kind alleine und das bedeutet, dass es auch Erfahrungen machen darf. Und auch wenn diese nicht immer positiv sein werden, genau dann sind wir hier und bieten den sicheren Raum. Halten es ….

9. Vertraue! Nicht nur deinem Kind, sondern auch dem Leben. Ich weiss, oftmals ist das nicht leicht. Aber es ist der Baustein, auf dem alles aufgebaut werden kann.

Ich wünsche dir und deinem Kind einen guten Schulstart, alles Liebe, viel Kraft und Glaube.

Und falls du hier Unterstützung brauchst, dann würde ich mich sehr über eine Nachricht von dir freuen. Deine Iris

Gesunde Ernährung, die schmeckt, satt macht und glücklich?

Gesunde Ernährung ist ein Thema, wo die Meinungen sehr auseinander gehen und wo sehr viel Unsicherheit geschürt wird.

Kennst du das auch, dass du gar nicht mehr weisst, wann du was essen sollst, um ja gesund und ausgewogen zu leben und auch nicht zuzunehmen?

Oder als Mama, wenn du für die Familie kochst?

Oder ev. auch bei Stress und du gar keine Zeit hast, dich genügend vorzubereiten?

Ich breche es mal vom Zaun und sage: gesund essen ist “intuitiv essen”.

Wenn du lernst, auf dich und deinen Körper zu hören und die Glaubenssätze über Essen und Figur auflöst, wirst du gesund, glücklich und zufrieden sein. Und ausserdem dein persönliches Wohlfühlen(gleich)Gewicht erreichen.

Intuitive Ernährung darf hier wieder neu gelernt bzw. gespürt werden, weil wir es oftmals verlernt haben.

Denn ich höre zu oft Aussagen von Frauen, bei denen ich feststelle, dass sie sich im Ernährungs “Dschungel” verloren haben. Abnehmen, sportlich sein, Kalorien, Traumfigur, Diäten – all diese Begriffe prägen unser heutiges Denken.

Es ist schockierend, dass es bereits zuviele Menschen gibt, die mit ihrer Figur unzufrieden sind. Menschen, die noch nie eine Diät durchgeführt haben, findet man nur mehr selten.

Und hier darfst du verstehen, dass alles mit unseren Gedanken beginnt. Denn unsere Gedanken sind gefärbt von Prägungen, Erfahrungen, Gefühlen – die im Unterbewusstsein abgespeichert sind. Solange wir hier nur an der Oberfläche etwas verändern und uns einfach an Regeln, Pläne und Diäten halten, veränderst du nichts langfristig. Die wahre Veränderung, das eigentliche Leben, beginnt, wenn du beginnst, mit deinem Unterbewusstsein zu arbeiten. 

Und dann kannst du dir endlich wieder Genuss erlauben. Denn es gibt soviele, die das nicht mehr können. Soviele, die ständig Zahlen sehen und ausrechnen, was sie wann essen “dürfen”.

Soviele, die sich über ihr Aussehen und Essverhalten definieren.

Soviele, die mit Essen soviele Emotionen verbinden und Prägungen.  Soviele, die ihre Gefühle damit regulieren.

Damit darf Schluss sein, denn wir Frauen dürfen endlich wieder lernen, dass wir geniessen dürfen. Dass wir auf uns selbst und unseren Körper hören dürfen und glücklich sind (in uns) …..

Dabei geht es auch darum, Genuss in jedem Bereich zu fühlen…

Bist du dabei? Endlich loszulassen von Restriktionen, Diäten, ungesundem Essverhalten?

Und endlich genussvoll dein Leben lebst, nach deinen Bedürfnissen und somit wirklich glücklich wirst!!!!

Dann lass diese Zeilen mal auf dich wirken…werde dir über deine Gedanken, Glaubensmuster bewusst und wenn du bereit bist, dann lies dir das nochmal durch. Lies dir meine Instagram Beiträge und mein Buch “deine mentale Genussreise – 12 Schritte um Körper Geist und Seele zu nähren”…..

Im Herbst wird es dazu einen Onlinekurs geben, wo ich dich an die Hand nehmen werde

und wenn du es ganz persönlich – individuell und transformierend möchtest – dann begleite ich dich gerne auch im 1:1.

Ich freu mich von dir zu lesen – deine Iris

Wenn du deinen Körper gut nährst, dann freut sich die Seele darin zu wohnen….

Was bedeutet das?

Unser Körper drückt aus, was die Seele nicht sagen kann. Über Unwohlsein, Krankheiten in jeglicher Form.

Man geht sogar schon so weit, dass man behauptet, über 80 % aller Krankheiten sind auf psychische Ursachen zurück zu führen.

Unter psychische Ursache ist unser Inneres gemeint. Unser Geist, unsere Gedanken, die Gefühle auslösen und alles, was sich im Unterbewusstsein einprägt und tief auf unserer Seele sitzt.

Wenn wir ständig gegen dieses Innere arbeiten, es nicht wahrnehmen und hören, dann greift der Körper ein, denn dann werden wir oft dazu gezwungen, einmal inne zu halten.

Leider beheben wir oftmals nur das Symptom und nicht die Ursache.

Ich möchte dich nun daran erinnern, dass du tiefer blicken darfst und dass du weisst dass du immer für dich leben solltest.

Wie fühlst du dich also heute? Was tust du heute für dich? Was brauchst du heute?

Nähre dich dabei auch, indem du gut zu dir sprichst – denn auch unseren Geist dürfen wir füttern.

Wir sind es nämlich, der gut zu uns sein sollte. Bewertungen und Gefühle können wir keinem aufzwingen.

Du kannst dein SEIN leben – das was dich erfüllt – wie dir dein Leben schmeckt.

Und du wirst die richtigen Dinge und Menschen anziehen. Es wird immer jemanden geben, dem du bzw. was du machst, nicht gefällt.#Aber leb nicht für andere, Du bist nicht da, um allen zu gefallen.

Gefalle dir und lebe aus deiner inneren Freude heraus.

Und ganz wichtig – nähre dich auch mit Selbstliebe.

Doch was bedeutet Selbstliebe überhaupt?

Es ist doch so ein grosser komplexer Begriff.

Ich kann dir sagen, was es für mich bedeutet. Selbstliebe bedeutet für mich, dass ich mich wert schätze. Dass ich mich selbst annehme. Ich bin nicht perfekt, das ist keiner von uns (was heisst auch schon perfekt) aber ich bin okay und ich gebe stets mein Bestes im jetzigen Moment.

Selbstliebe bedeutet dass ich für mich sorge. Dass ich auf mich und meine innere Stimme höre und mir und meinem Körper das gebe, was er braucht. Ich erlaube es mir. Ich bin meine beste Freundin.

Ist das egoistisch? Nein. Ich handle ja nicht gegen jemanden. Sondern indem ich schaue, dass es mir gut geht und ich mich wohlfühle, kann ich viel mehr geben und dabei auf andere schauen.

Eine Prise Leichtigkeit – bitte

Nähre deine Seele doch mal mit mehr Leichtigkeit – vor allem jetzt zu Ferienbeginn. Lass dich anstecken von und mit deinem Kind.

Keine Verpflichtungen und kein Lerndruck….

Wir verlieren uns oft im Aussen, da wir in einer sehr gestressten und schnelllebigen Welt leben, in der immer alles sofort und gleich geschehen und umgesetzt werden soll – Höher – Schneller – Weiter.

Das Zauberwort hier ist: Achtsamkeit.

Und genau das darfst du jetzt bewusst üben und in deinen Alltag einladen.

Achtsam leben, achtsam essen – im Moment sein und nicht woanders.

Wenn du dich gedanklich immer nur auf das Jetzt fokussierst, dann wirst du merken, dass Sorgen und Druck sich lösen.

Dankbar zu sein was JETZT gerade ist.

Spüren was JETZT gerade hochkommt.

Bei deiner Beschäftigung im JETZT präsent sein.

Auch das Essen achtsam geniessen, ganz bewusst. Bewusst und achtsam bei Gesprächen zuhören

Und somit auch deinen Geist mit mehr Ruhe sättigen. Denn Stress ist zur Volkskrankheit geworden. Stress äussert sich nicht nur physisch sondern psychisch. Stress und Druck bedeuten Anspannung und ein grosses Leistungsstreben. Immer höher – schneller – besser…

und genau das leben wir auch unseren Kindern vor- Druck in der Schule, Stress beim Lernen…Oftmals ist dann dieser Druck so gross, dass wir glauben nichts mehr unter Kontrolle zu haben, weil es uns überfordert.

Und daher ist es jetzt wichtig, mal einen Gang runterzuschalten und mehr Achtsamkeit leben. Und dabei darfst du Druck loslassen. Lass es gut sein. Probiere dich aus, hör auf dein Herz, folge deiner Intuition und lass dich überraschen, was alles Grossartige noch auf dich wartet. Bleibst du immer beim gleichen, dann passiert jeden Tag das Gleiche.

Erfahre das Leben, die Ferien, die Zeit mit deinem Kind – alles geschieht für dich.

Erdbeerkuchen der besonderen Art

Die Sommerzeit und das beginnt oft mit der Ernte der Erdbeeren. Rein ins Erdbeerfeld und die rotesten fruchtigsten Erdbeeren pflücken. Wir waren heuer wieder mehrmals und neben dem klassischen Erdbeermarmelade, gab es auch noch diesen fruchtigen Erdbeerkuchen.    

Zutaten:

230 g Dinkelmehl 1,5 TL Backpulver 80 g pflanzliche Butter 80 g Kokosblütenzucker etwas Zimt 130 ml Hafermilch 2 Eier Erdbeeren

Zubereitung:

Mehl, Backpulver, Zimt, Butter, Zucker, Eier und Milch zusammen und zu einem Teig verrühren.

Ein mittleres Blech mit Teig befüllen.

Erdbeeren waschen und klein schneiden und  den Teig damit belegen.   Wenn du die Erdbeeren etwas mit Mehl bestäubst, dann fallen sie nicht komplett in den Teig.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober- und Unterhitze ca. 55 min. backen.  

Du bist dein bester (Ernährungs)Ratgeber

Kennst du das Gefühl, dass du etwas essen möchtest, aus deinem Bauchgefühl heraus, aber dein Kopf redet dir ständig dazwischen?

Jeder, der mit dem Essen ein Thema hat, nach einer Diät, Essstörung etc, kann nicht mehr einfach auf den Bauch – auf seine Intuition – hören.

Warum? Weil du dir und deinem Körper nicht mehr vertraust.

Und je mehr du deinem Kopf folgst, der dir ein Gefühl von Kontrolle und somit Sicherheit suggeriert, desto mehr verlierst du die Verbindung zu dir selbst. Wir bekommen im Aussen soviel “eingeredet”, der Verstand  isst hier mit – denn er möchte unser Überleben sichern, möchte dazugehören, verbunden sein, anerkannt werden. Wir passen uns stets an und haben Angst, wenn wir anders sind, wie die anderen, oder anderes tun, gehören wir nicht dazu.

Da kommen dann noch unsere ganzen Erfahrungen und Prägungen dazu, die sich tief in uns abgespeichert haben.

Deine nicht erfüllten Bedürfnissen machen dich leer, einsam und traurig. Oftmals erfüllen wir Erwartungen im Aussen oder Bedürfnisse anderer und bleiben selbst innerlich unerfüllt.

Du suchst nach etwas im Aussen, aber egal wo du bist, und das kann der schönste Sandstrand sein, du hast und spürst diese innere Leere. Erkennst du dich darin wieder?

Wie wäre es, wenn du dich endlich wieder bewusst wahrnehmen traust. Wenn du lernst dich so sehr zu schätzen, dass du dir Gutes tun möchtest, indem du bspw auf deinen Körper hörst?

Wenn du lernst, deine tiefen inneren Bedürfnisse und deiner Intuition zu folgen?

Klingt zu schön, meinst du? Es ist aber möglich, denn du bist der Gestalter deines Lebens. Du bist der, der Gedanken hat und somit Gefühle erzeugt. Du musst nicht immer wissen WIE, sondern einfach, dass du kraftvoll genug bist, um dir dein Leben so zu gestalten, dass du genussvoll lebst.

Du darfst Erwartungen und Werte loslassen, die nicht zu dir gehören.

Frage dich stets, was du gerade in diesem Augenblick brauchst, welches Gefühl brauchst du? Wie möchtest du dich fühlen. Und dann verdränge nichts, sondern spür hin, auch wenn es schmerzhaft ist und versuche diesem Bedürfnis nachzugehen. Erlaube es dir.

Und wenn du dieser Intuition folgst, wirst du auch satt werden. Und zwar nicht nur beim Essen. Du darfst lernen, dir selbst zu vertrauen und Verantwortung für dich zu übernehmen. Was soviel bedeutet, dass du dein Leben selbst in der Hand hast.

Wenn du Liebe brauchst, dann frage dich, wie du die Liebe jetzt in dir spüren könntest. Rufe eine Freundin an oder triff dich mit deinen Freunden. Umarme dein Kind oder deinen Partner. Kuschle mit deinem Haustier.

Sieh hinter dein Verhalten. Nimm das Gefühl an und erkenne die Glaubensmuster dazu. Erkenne deine Prägungen und versuche diese aufzuarbeiten – gerne mit mir an deiner Seite, denn ich bin diesen Weg bereits gegangen.

Es geht nicht mit Willenskraft, sondern indem du die Reise zu deinem Inneren antrittst.

Wenn du dich schwer tust zu fühlen und dich zu fühlen/spüren, dann bitte melde dich gerne bei mir.

Ausserdem kannst du gerne auch bei mir, mein Buch “Deine mentale Genussreise” bestellen. (12 Schritte um Körper Geist und Seele zu nähren)

Hast du Fragen, schreibe mir!

 

Erdäpfelkäse

Im Sommer greift man gerne zu kalten Platten und zur Jause und da darf vor allem der Erdäpfelkäse – Kartoffelkäse – nicht fehlen.

Zutaten:

Kartoffeln

Sauerrahm

Petersilie

Schnittlauch

Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, schälen und abkühlen lassen. Danach zerkleinern und mit etwas Sauerrahm verrühren. Je nach Menge der Kartoffeln, es sollte nicht zu matschig werden – lieber weniger Sauerrahm.

Abschmecken zwischendurch.

Schnittlauch und Petersilie waschen. Schnittlauch schneiden und darunter mischen, mit Salz und Pfeffer würzen und als Garnitur die Petersilie.

Fertig und einfach lecker.

Bowls – Salate für den Sommer

Oh ja Bowle ist in aller Munde. Aber ich liebe sie ebenfalls, und man kann sie super kombinieren, nach was einem gerade ist. Unsere Intuition darf hier wieder stark wahrgenommen werden.

Bei meiner Bowl heute ist folgendes dabei

Zutaten:

eine Handvoll Feldsalat/Kopfsalat

Rucola

Tomaten

Lauch

Zucchini

Kohlrabi

Thunfisch

Karotten

Paprika

viele Gewürze

Gemüse waschen. Karotten schälen, schneiden, ebenso wie die Zucchini, Kohlrabi und Paprika und im Rohr bei ca. 180 Grad Heissluft für 15-20 min “rösten”.

Salat waschen und am Teller anrichten. Marinade aus Balsamico Essig und Olivenöl anrichten. Lauch dazu und anschliessend, Karotten, Zucchini, Kohlrabi und Paprika darüber verteilen. Thunfisch in die Mitte und mit Kräutersalz, frischem Oregano, Petersilie, Thymian und Basilikum würzen.

 

Guten Appetit.

Essstörungen – essgestörtes Verhalten Teil 1

Ich möchte heute gerne die Thematik rund um essgestörtes Verhalten und Essstörungen angehen und im ersten Teil Magersucht und Bulimie näher beschreiben. Mir ist wichtig, dass man erkennt, sich bewusst wird und sich vielleicht einige darin wiederfinden, denn diese Bewusstwerdung ist ein wesentlicher Schritt in Richtung Heilung…..

Die Zahl der an Essstörung Erkrankten hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch erhöht. Innerhalb von 20 Jahren hat sich diese mehr als verzehnfacht. Die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein. Betroffen sind vor allem sehr junge Menschen, 90 bis 97 Prozent sind Mädchen bzw. Frauen. Die extreme Zunahme zeigte sich bei den Aufzeichnungen (Österreichischer Frauengesundheitsbericht und Statistik Austria) über Spitalsaufenthalte aufgrund von Essstörungen. Diese stellt jedoch nur die Spitze des Eisberges dar, da sie nur die wirklich schwer Erkrankten widerspiegelt. (Quelle: SN, APA)

Viele Frauen die einmal an einer Essstörung erkrankt sind, finden leider den Weg nicht mehr zurück in ein “normales” Leben ohne der Krankheit.

Aber es ist möglich!!

Die Gedanken kreisen ständig ums Essen und man verbietet sich sehr viele Nahrungsmittel, da man uns im Aussen beeinflusst hat, dass es gute und schlechte Nahrungsmittel gibt. Wir probieren verschiedene Diäten durch: Low Carb, High Carb, Low Fat, Krautsuppendiät, FdH, das Abendessen ausfallen lassen, das Frühstück ausfallen lassen, sich nur von Shakes ernähren usw…..also die Liste liesse sich ewig fortsetzen….

Die Diätindustrie bedient sich der Unsicherheit der Menschen und wir fühlen uns oftmals verloren in diesem Ernährungsdschungel und denken, wir bräuchten einen “Plan”, wie wir richtig essen – gesund und schlank möchten wir bleiben bzw. abnehmen.

Dieses Verhalten, wenn man Verbote und Regeln beim Essen aufstellt, und somit seine Körpersignale ignoriert, ist nicht normal. Denn wir hören dabei nicht auf unseren Körper, wir vertrauen ihm nicht und daher bezeichnet man das eher als essgestörtes Verhalten. Mittlerweile fast jede 2. Frau findet sich darin wieder.

Wir fühlen uns dabei sichtlich nicht wohl. Wir denken zwar, wir hätten die Kontrolle, aber fühlen uns sehr eingeschränkt. Wir verlieren immer mehr den Kontakt zu uns selbst und unserer Intuition. Und diese innerliche Disbalance macht sich bemerkbar. Denn dadurch verschwindet der Genuss, die Lebensfreude und die Leichtigkeit.

Diese Verhaltensweisen sind essgestört, aber es kann noch tiefer gehen und zwar, dass man in eine Essstörung rutscht.

Eine Essstörung ist eine Verhaltensstörung, bei der die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“ eine zentrale Rolle spielt. Essstörungen betreffen die Nahrungsaufnahme oder deren Verweigerung. Sie hängen meist mit psychosozialen Problemen, sowie mit der Einstellung zum eigenen Körper zusammen (Psychosomatik) und können zu ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden führen. So beschreibt es Wikipedia.

Der Prozess von einem gestörten Essverhalten zu einer Essstörung passiert häufig und erfolgt meist schleichend und denjenigen ist dies am Anfang auch gar nicht bewusst, ganz im Gegenteil, die Menschen finden genug Gegenargumente, um zu beweisen, dass alles in Ordnung ist.

Jede Art von Sucht ist ein Davonlaufen von einem Selbst. Das Nichtwollen der Gefühle zu fühlen, sich selbst fühlen und dann auch die innere Leere zu fühlen. Sie lenken sich ab, immer und immer wieder. (Peter Beer, Podcast 23.09.2018)

Ich möchte jetzt gerne näher auf die verschiedenen Essstörungen eingehen.

Im ersten Teil dieses Blogs werde ich auf die Magersucht (Anorexia nervosa) und die Bulimie eingehen.

  1. Magersucht (Anorexia nervosa)

Die Magersucht ist eine schwere psychische Krankheit.

Das auffälligste Symptom der Magersucht ist, das extreme Hungern und somit der starke Gewichtsverlust. Dies ist das nach aussen sichtbare Anzeichen einer jedoch tiefgreifenden, seelischen Störung. Bei dieser Krankheit reicht es nicht aus, einfach wieder zu essen.

Kontrolle über sich und seinen Körper zu behalten wird ein wesentliches Suchtbedürfnis.

Häufig beginnt die Magersucht in der Pubertät (hier treten dann die Symptome der Magersucht auf, die Wurzel liegt aber viel tiefer). Erwachsen werden, zur Frau zu werden, scheint manchen Mädchen bedrohlich. Durch das extreme Hungern wird eine kindliche Figur aufrechterhalten, und die Figur eines heranwachsenden Mädchen – welches weiblicher und runder wird – wird verhungert.

Psychologen deuten Magersucht als einen inneren Konflikt mit sich selbst, der anders nicht bewältigt werden kann.

Hier noch einige Symptome und Faktoren:

  • krankhaftes Diäthalten führt zu starkem Gewichtsverlust bis zu lebensbedrohlichen Zuständen
  • krankhaftes verzerrtes Körperbild
  • Drang zu hungern
  • Kontrollbedürfnis
  • Angst vor Gewichtszunahme
  • hoher Leistungsanspruch

Menschen die an Magersucht erkranken, sind oftmals intelligente, leistungsorientierte Personen, die jedoch sehr wenig Selbstvertrauen haben und das Gefühl “nicht gut genug zu sein”.

Aus der Magersucht kann sich nun eine andere Essstörung entwickeln, die natürlich auch unabhängig davon auftreten kann – und zwar die

2. Bulimie (Ess Brech Sucht)

Diese Krankheit zeichnet sich dadurch aus, dass durch wiederholte Essanfälle – grosse Mengen an Nahrung in kurzer Zeit verzerrt werden. Anschliessend wird das Essen wieder erbrochen oder die Betroffenen verwenden andere Massnahmen, um nicht zuzunehmen.

Es wird vermehrt auf Aussehen und Gewicht geachtet und das Gewicht wird zwanghaft kontrolliert.

Bulimie erkennt man oft nicht, da viele Betroffene – im Gegensatz zur Magersucht – ein normales Körpergewicht haben bzw. nicht untergewichtig sind. (Natürlich gibt es auch welche, die an Unter- oder Übergewicht leiden.)

Darum ist es auch für Aussenstehende oft schwer zu erkennen und zu beurteilen.

Typisch ist, dass erkrankte Menschen in kurzer Zeit sehr viel zu sich nehmen (extreme Heißhungerattacken), die im Nachhinein kompensiert werden (mit Erbrechen, Abführmittel, exzessiver Sport).

Menschen mit Bulimie haben ein negatives Selbstbild. Das Selbstwertgefühl hängt stark von der Figur ab und vom Erfolg beim Erreichen hochgesteckter Ziele. Gleichzeitig sind sie extrem selbstkritisch, was zu ständiger Unzufriedenheit mit den eigenen Leistungen führt.

Symptome sind unter anderem:

  • Gefühl des Kontrollverlustes und gleichzeitig starkes Kontrollbedürfnis
  • verzerrte Körperwahrnehmung
  • geringes Selbstwertgefühl
  • unmittelbar nach Essanfall Erleichterung und Zufriedenheit, nachher jedoch Scham, Schuldgefühle, Verzweiflung
  • es können auch andere psychische Störungen dazukommen (wie bei der Magersucht), so zb. Depression, Zwangsstörung, Angsstörung,…..

Folgende Beschwerden könnten unter anderem auch sein:

  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Erschöpfung
  • Verdauungsstörungen
  • unregelmäßig. Menstruation
  • Stimmungsschwankungen

Der Kern der Krankheit ist sehr individuell, obwohl die Ursachen natürlich viele Gemeinsamkeiten aufzeigen.

In meinen Coachings geht es vor allem darum, an den Kern zu gelangen und das Innere zu verändern, aufzuarbeiten, zu heilen, denn alles fängt im Inneren an und dadurch ziehen wir auch das Leben im Aussen dementsprechend an.

Jeder Mensch ist individuell und hat eine andere Geschichte. Mein Anliegen ist es, die Wurzel zu finden, denn in den meisten Fällen ist Essen nicht das Problem, auch wenn es sich dadurch bemerkbar macht. Es ist sehr oft der Fall, dass die Menschen ein bestimmtes Gefühl oder Gefühle fühlen möchten, diese aber unterdrücken, nicht zulassen, oder auch nicht wissen, wie sie dies in ihr Leben integrieren, da sie es nie gelernt haben. Sie haben sich angepasst und nie das gelebt, was sie wirklich sind. Auch bestimmte Erfahrungen haben sich tief in uns eingeprägt ….und durch das Essen bzw. Nicht Essen spüren wir eine Art Kontrolle, die jedoch Illusion ist und uns gefangen hält.

Des Weiteren darf auch wieder das Essen “neu” erlernt werden, natürlich zu essen, Intuitiv essen. Auf seinen Körper zu hören, zu vertrauen und die Körpersignale deuten zu können.

Essgestörtes Verhalten sollte keine lebenslange Lebenseinstellung sein.

Genauso wie Essstörungen, die eine ernstzunehmende Krankheit darstellen. Ich bin kein Therapeut und dies sollte auch keine ärztlich therapeutischen Aufenthalte ersetzen.

In meinen Coachings arbeite ich gemeinsam mit dir den Weg von Innen nach Aussen. Ich gebe dir Werkzeuge an die Hand um dich selbst besser kennen zu lernen, und dich zu verstehen.

Ich unterstütze dich dabei, Glaubensmuster und Blockaden – das innere Kind – zu heilen und mithilfe der Selbstliebe und Intuition deinen (Heilung) Weg zu dir selbst zu finden.