Wenn du deinen Körper gut nährst, dann freut sich die Seele darin zu wohnen….

Was bedeutet das?

Unser Körper drückt aus, was die Seele nicht sagen kann. Über Unwohlsein, Krankheiten in jeglicher Form.

Man geht sogar schon so weit, dass man behauptet, über 80 % aller Krankheiten sind auf psychische Ursachen zurück zu führen.

Unter psychische Ursache ist unser Inneres gemeint. Unser Geist, unsere Gedanken, die Gefühle auslösen und alles, was sich im Unterbewusstsein einprägt und tief auf unserer Seele sitzt.

Wenn wir ständig gegen dieses Innere arbeiten, es nicht wahrnehmen und hören, dann greift der Körper ein, denn dann werden wir oft dazu gezwungen, einmal inne zu halten.

Leider beheben wir oftmals nur das Symptom und nicht die Ursache.

Ich möchte dich nun daran erinnern, dass du tiefer blicken darfst und dass du weisst dass du immer für dich leben solltest.

Wie fühlst du dich also heute? Was tust du heute für dich? Was brauchst du heute?

Nähre dich dabei auch, indem du gut zu dir sprichst – denn auch unseren Geist dürfen wir füttern.

Wir sind es nämlich, der gut zu uns sein sollte. Bewertungen und Gefühle können wir keinem aufzwingen.

Du kannst dein SEIN leben – das was dich erfüllt – wie dir dein Leben schmeckt.

Und du wirst die richtigen Dinge und Menschen anziehen. Es wird immer jemanden geben, dem du bzw. was du machst, nicht gefällt.#Aber leb nicht für andere, Du bist nicht da, um allen zu gefallen.

Gefalle dir und lebe aus deiner inneren Freude heraus.

Und ganz wichtig – nähre dich auch mit Selbstliebe.

Doch was bedeutet Selbstliebe überhaupt?

Es ist doch so ein grosser komplexer Begriff.

Ich kann dir sagen, was es für mich bedeutet. Selbstliebe bedeutet für mich, dass ich mich wert schätze. Dass ich mich selbst annehme. Ich bin nicht perfekt, das ist keiner von uns (was heisst auch schon perfekt) aber ich bin okay und ich gebe stets mein Bestes im jetzigen Moment.

Selbstliebe bedeutet dass ich für mich sorge. Dass ich auf mich und meine innere Stimme höre und mir und meinem Körper das gebe, was er braucht. Ich erlaube es mir. Ich bin meine beste Freundin.

Ist das egoistisch? Nein. Ich handle ja nicht gegen jemanden. Sondern indem ich schaue, dass es mir gut geht und ich mich wohlfühle, kann ich viel mehr geben und dabei auf andere schauen.

Du bist was du isst, und darüber denkst

Kennst du mentalen Hunger? Mentalen Hunger nachgehen – was bedeutet das?

Sagen wir mal so, du solltest öfters mal überprüfen, ob du körperlich hungrig bist oder mental hungrig. Sprich, geht dein Hunger vom Körper aus oder vom Kopf?

Weiters darfst du deine Gedanken und Glaubenssätze überprüfen.

Wenn du in einer Essstörung steckst oder restriktivem Essen (Diät)dann solltest du auch deinen mentalen Hunger immer folgen, damit du wieder Vertrauen in dich aufbauen kannst und auch, dass dein Körper dir wieder vertrauen kann.

Denn Körper Geist und Seele gehören zusammen.

Wenn du jetzt stets isst, um Gefühle zu kompensieren, dann darfst du, nachdem du dir deine Gedanken und Glaubensmuster angeschaut hast, tiefer blicken.

Wenn ich immer esse, um gewisse Gefühle zu verdecken, oder um sie nicht mehr zu spüren, dann werden auch diese Gefühle immer wieder in mir hochkommen. Das Essen kann mir diese nicht nehmen, ich werde nicht satt und mitunter fühle ich mich dann noch schlechter, weil ich auch zuviel gegessen habe. Ein Teufelskreis.

Zu Beginn einer Heilungsphase bzw. auch zu Beginn einer intuitiven Ernährung sollte man jedoch auch dem mentalen Hunger Raum geben, damit man diesen kennen und spüren lernt und dass Vertrauen und Wahrnehmung gefördert werden.

Was ist jetzt aber mit schlechtem Gewissen?

Essen ohne schlechtes Gewissen – geht das überhaupt? Ich kenne unzählige Frauen, die mit essen, Schönheit, Schlank sein und abnehmen (Diät) schon zigmal in Berührung gekommen sind.

Mit der Diätindustrie und Schönheit lässt sich auch viel Geld verdienen.

Das Traurige daran, wir verlieren den natürlichen Zugang zu uns, das natürliche Gespür. Und brauchen somit Hilfe von aussen.

Du kannst aber wieder zurück finden. Zu deiner Intuition – zu deinem Gespür.

Wenn du lernst, auf deinen Körper zu hören, ihm das zu geben, was er braucht (und das kann anfangs oftmals ein Ausprobieren sein, weil wir noch unsicher sind) und isst wenn du Hunger hast – aufhörst wenn du angenehm gesättigt bist, dann wird dein Körper mit allem versorgt und du wirst auch zufrieden sein.

Wenn du das wirklich umsetzen kannst, wird es dir viel besser gehen, du wirst fitter sein, glücklicher und wirst zu deinem gesunden Wohlfühlgewicht finden.

Und durch diese neuen Erfahrungen erhältst du Vertraue in dich, deinen Körper und den Körpersignalen und somit wirst du auch kein schlechtes Gewissen mehr haben. Denn du bist dein bester Ernährung Ratgeber.

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Erdbeerkuchen der besonderen Art

Die Sommerzeit und das beginnt oft mit der Ernte der Erdbeeren. Rein ins Erdbeerfeld und die rotesten fruchtigsten Erdbeeren pflücken. Wir waren heuer wieder mehrmals und neben dem klassischen Erdbeermarmelade, gab es auch noch diesen fruchtigen Erdbeerkuchen.    

Zutaten:

230 g Dinkelmehl 1,5 TL Backpulver 80 g pflanzliche Butter 80 g Kokosblütenzucker etwas Zimt 130 ml Hafermilch 2 Eier Erdbeeren

Zubereitung:

Mehl, Backpulver, Zimt, Butter, Zucker, Eier und Milch zusammen und zu einem Teig verrühren.

Ein mittleres Blech mit Teig befüllen.

Erdbeeren waschen und klein schneiden und  den Teig damit belegen.   Wenn du die Erdbeeren etwas mit Mehl bestäubst, dann fallen sie nicht komplett in den Teig.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober- und Unterhitze ca. 55 min. backen.  

Du bist dein bester (Ernährungs)Ratgeber

Kennst du das Gefühl, dass du etwas essen möchtest, aus deinem Bauchgefühl heraus, aber dein Kopf redet dir ständig dazwischen?

Jeder, der mit dem Essen ein Thema hat, nach einer Diät, Essstörung etc, kann nicht mehr einfach auf den Bauch – auf seine Intuition – hören.

Warum? Weil du dir und deinem Körper nicht mehr vertraust.

Und je mehr du deinem Kopf folgst, der dir ein Gefühl von Kontrolle und somit Sicherheit suggeriert, desto mehr verlierst du die Verbindung zu dir selbst. Wir bekommen im Aussen soviel “eingeredet”, der Verstand  isst hier mit – denn er möchte unser Überleben sichern, möchte dazugehören, verbunden sein, anerkannt werden. Wir passen uns stets an und haben Angst, wenn wir anders sind, wie die anderen, oder anderes tun, gehören wir nicht dazu.

Da kommen dann noch unsere ganzen Erfahrungen und Prägungen dazu, die sich tief in uns abgespeichert haben.

Deine nicht erfüllten Bedürfnissen machen dich leer, einsam und traurig. Oftmals erfüllen wir Erwartungen im Aussen oder Bedürfnisse anderer und bleiben selbst innerlich unerfüllt.

Du suchst nach etwas im Aussen, aber egal wo du bist, und das kann der schönste Sandstrand sein, du hast und spürst diese innere Leere. Erkennst du dich darin wieder?

Wie wäre es, wenn du dich endlich wieder bewusst wahrnehmen traust. Wenn du lernst dich so sehr zu schätzen, dass du dir Gutes tun möchtest, indem du bspw auf deinen Körper hörst?

Wenn du lernst, deine tiefen inneren Bedürfnisse und deiner Intuition zu folgen?

Klingt zu schön, meinst du? Es ist aber möglich, denn du bist der Gestalter deines Lebens. Du bist der, der Gedanken hat und somit Gefühle erzeugt. Du musst nicht immer wissen WIE, sondern einfach, dass du kraftvoll genug bist, um dir dein Leben so zu gestalten, dass du genussvoll lebst.

Du darfst Erwartungen und Werte loslassen, die nicht zu dir gehören.

Frage dich stets, was du gerade in diesem Augenblick brauchst, welches Gefühl brauchst du? Wie möchtest du dich fühlen. Und dann verdränge nichts, sondern spür hin, auch wenn es schmerzhaft ist und versuche diesem Bedürfnis nachzugehen. Erlaube es dir.

Und wenn du dieser Intuition folgst, wirst du auch satt werden. Und zwar nicht nur beim Essen. Du darfst lernen, dir selbst zu vertrauen und Verantwortung für dich zu übernehmen. Was soviel bedeutet, dass du dein Leben selbst in der Hand hast.

Wenn du Liebe brauchst, dann frage dich, wie du die Liebe jetzt in dir spüren könntest. Rufe eine Freundin an oder triff dich mit deinen Freunden. Umarme dein Kind oder deinen Partner. Kuschle mit deinem Haustier.

Sieh hinter dein Verhalten. Nimm das Gefühl an und erkenne die Glaubensmuster dazu. Erkenne deine Prägungen und versuche diese aufzuarbeiten – gerne mit mir an deiner Seite, denn ich bin diesen Weg bereits gegangen.

Es geht nicht mit Willenskraft, sondern indem du die Reise zu deinem Inneren antrittst.

Wenn du dich schwer tust zu fühlen und dich zu fühlen/spüren, dann bitte melde dich gerne bei mir.

Ausserdem kannst du gerne auch bei mir, mein Buch “Deine mentale Genussreise” bestellen. (12 Schritte um Körper Geist und Seele zu nähren)

Hast du Fragen, schreibe mir!

 

Erdäpfelkäse

Im Sommer greift man gerne zu kalten Platten und zur Jause und da darf vor allem der Erdäpfelkäse – Kartoffelkäse – nicht fehlen.

Zutaten:

Kartoffeln

Sauerrahm

Petersilie

Schnittlauch

Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, schälen und abkühlen lassen. Danach zerkleinern und mit etwas Sauerrahm verrühren. Je nach Menge der Kartoffeln, es sollte nicht zu matschig werden – lieber weniger Sauerrahm.

Abschmecken zwischendurch.

Schnittlauch und Petersilie waschen. Schnittlauch schneiden und darunter mischen, mit Salz und Pfeffer würzen und als Garnitur die Petersilie.

Fertig und einfach lecker.

Bananenbrot (vegan)

Bananenbrot ist immer beliebt, ist ein toller – gesünderer Nachtisch – und optimal um etwas braunere Bananen zu verwerten.

Ab gehts zum Rezept!

Zutaten:

geriebene Walnüsse (3 EL)

2 Reife Bananen

100 ml Hafermilch

35 ml Rapsöl

Apfelessig 1 TL

250 g Dinkelmehl

35 g Kokosblütenzucker

Kakaopulver 2-3 EL

2 TL Backpulver

Prise Salz

Zubereitung:

Kastenform einfetten und mit etwas Mehl bestäuben.

Bananen in kleine Stücke schneiden, Hafermilch, Öl und Essig dazugeben und vermischen.

Anschliessend die geriebenen Nüsse, Mehl, Zucker Kakaopulver, Backpulver und die Prise Salz dazugeben und zu einem Teig verkneten.

Den Teig in die Backform füllen und im vorgeheizten Backrohr ca. 45 min bei 180 Grad backen.

Fühlt sich meine Ernährungsweise richtig an?

Wir haben ein natürliches Hunger- und Sättigungsgefühl. Wir alle sind individuell und einzigartig. Warum kann jemand anderer dir dann sagen, wann, wieviel und was du essen sollst?

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Ist doch eigentlich ziemlich paradox oder? Lass dir diese Aussage gerne noch mal durch den Kopf gehen.

Natürlich, wenn jemand in einer Essstörung steckt dann ist es hilfreich, einen Plan zu verfolgen, da man erst wieder „lernen“ muss, zu essen …..

Aber ansonsten, ist es doch so, dass wir alle so einzigartig sind, uns gibt es kein zweites Mal und wir alleine wissen am besten, was uns gut tut, was wir vertragen und wann wir auch satt sind.

Kein anderer kann für uns denken und fühlen und kein anderer kann für uns Hunger spüren und Sättigung. Auch nicht das Gefühl, des Appetits…..

Also frage nicht ständig im Aussen nach, was dein Körper braucht.

Frage deinen Körper selbst, was er braucht.

Dann wirst du satt sein, zufrieden und glücklich.

Schon mal ausprobiert?

Dann wird es höchste Zeit mehr Genuss in dein Leben zu bringen.

Habt ihr schon mal Kinder beobachtet? Kinder haben noch diese Leichtigkeit und diese Natürlichkeit im Bezug auf intuitives Leben und Essen. Sie leben im Hier und Jetzt. Sie kennen keine Kalorien, keine Nährwerte sondern sie spüren in sich hinein.

Leider ist es oft so, dass sie das im Laufe der Zeit verlernen. Warum?

Weil sie geprägt werden, durch Eltern, Freunde, Gesellschaft.

Warum? Weil diese auch geprägt sind. 

Das heisst, dass unsere Prägungen, Glaubenssätze in Bezug auf Ernährung und Lebensmittel automatisch auch auf unsere Kinder abfärbt.

Daher frage dich doch einmal, wie ist deine Ernährungsweise?

Hast du ein gutes Gespür für dich selbst?

Kannst du behaupten, mit deinem Körper im Einklang zu sein?

Isst du intuitiv oder hast du Verbote und Regeln diesbezüglich ?

Was möchtest du deinen Kindern vermitteln in Bezug auf Essen?

Und es bleibt ja nicht nur beim Thema Essen. Denn was verbinden wir denn noch damit?

Schönheit, Schlankheit, Beliebtheit, …..

Hier kommt oft der Glaubenssatz “ich bin nicht gut genug” hervor und wird durch vieles kompensiert. Wir wollen dazugehören, wir wollen dass unsere Kinder dazugehören, wir verbinden Leistung mit Anerkennung.

Kinder lernen nicht durch Worte, sondern durch Vorbilder.

Oft ist es aber nicht leicht umzusetzen – im Alltag.

Daher ist es zuerst ganz wichtig, in diese Achtsamkeit zu kommen. Bewusst werden – sich selbst bewusst werden über

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Gedanken, die dann zu 

Gefühle führen und die uns dann 

Entscheidungen treffen lassen die anschliessend in 

Handlungen ausgeführt werden und somit sich im Aussen als unser Leben zeigen.

Daher werde dir über deine Gedanken, Glaubensmuster bewusst.

Erkenne sie und hinterfrage sie.

Aber du sollst es nicht nur für dein Kind tun, sondern vor allem für dich selbst.

Denn nur wenn du wirklich mit dir im Einklang bist – Körper Geist und Seele – kannst du der Mensch sein, der du sein willst.

Das gilt auch für alle Nicht Mütter, das gilt für jeden. Denn wir sind ja alle ein Vorbild für andere. Jede(r) inspiriert jeden, und wir sind alle irgendwo miteinander verbunden, sodass meine Gedanken und somit auch Handlungen einen Einfluss auf dich haben wird. In dem du das liest zB.

Ich würde mich freuen, wenn ich dich dabei unterstützen darf, wieder DU selbst zu sein.

Anbei möchte ich gerne noch das Rezept des Dinkel Kaiserschmarren teilen.

Rezept für 4 Personen:

4 Eier

300 ml Milch (ich verwende Soja- oder Hafermilch)

10 EL Dinkelmehl

2 TL Kokosblütenzucker

Kokosöl oder Ghee (für die Pfanne)

Zubereitung:

Eier trennen und das Eiweiss gemeinsam mit dem Zucker zu Schnee schlagen.

Das Eigelb wird mit Milch und Mehl verrührt.

Danach wird der Schnee darunter gehoben- aber vorsichtig, damit es schön fluffig bleibt.

Öl in einer Pfanne erhitzen und erstmal die Hälfte des Teiges in die Pfanne geben. Etwas stocken lassen und wenn er sich gut löst, dann den Teig umdrehen und zerkleinern. Noch etwas stocken lassen. Dann den anderen Teig in die Pfanne und dasselbe noch einmal.

Serviert der Schmarren gerne mit Staubzucker, Obstmus oder Nussmus oder auch mit Früchten.

Online “Quick”angebot: 10 Tage gemeinsam statt einsam

Corona hat das Jahr 2020 geprägt, genau so wie uns alle. Wir hatten viele Herausforderungen zu meistern, die noch dazu kamen, zu den sonstigen Herausforderungen des Lebens.

Viele waren dazu gezwungen, mal kürzer zu treten und sich mal mehr mit sich selbst auseinander zu setzen.

Bei einigen kam sehr viel hoch und die wenigsten konnten damit umgehen. Ängste, Zweifel, Unsicherheiten, aber auch Frust, Wut, Enttäuschung und das Gefühl des Verlorenseins, Hilflosigkeit.

Weisst du was ich meine? Erkennst du dich vielleicht darin wieder?

Diese oben genannten Gefühle haben vielleicht etwas in uns ausgelöst, was vielleicht sehr tief in uns abgespeichert ist. Aus der Kindheit, Erfahrungen, Prägungen, Schicksalsschläge oder Traumata.

Corona hat vieles quasi getriggert in uns.

Die Menschen brauchen Sicherheit und Halt und da viele das im Aussen suchen, waren viele auch so verloren.

Man versucht es zu kompensieren – wie es halt geht – da gewisse Gefühle sehr schwer auszuhalten sind.

Essen wird oftmals eingesetzt. Es lenkt ab, verschafft kurzzeitig gute Gefühle. Aber wenn man nicht aus Hunger gegessen hat, wird man niemals satt werden und ein Teufelskreis beginnt.

Fernsehen, Social Media wird auch viel genutzt. Das Fernsehen, mit sehr viel negativen Nachrichten, bringt uns noch weiter nach unten, energiemässig. Genauso wie das Vergleichen auf Social Media, wo man häufig “Perfektion” vorgespielt bekommt.

Man hat das Gefühl, man verliert sich selbst, man fühlt sich allein, unwohl, unsicher und auch gerade wenn man Kinder hat, muss man gleichzeitig versuchen, alles unter einen Hut zu kriegen.

Die ganze Last und Verantwortung tragen zu müssen, belastet ebenfalls sehr.

Oft ist uns auch gar nicht bewusst, was uns belastet, wir fühlen uns nur schlecht, ausgelaugt, müde. Darum habe ich dies oben so genau beschrieben, damit du dich eventuell darin wieder erkennst und siehst, dass das nicht der Normalzustand sein sollte.

Was ist der Normalzustand?

Der Normalzustand sollte sein, dass es dir gut geht, du voller Leichtigkeit dein Leben geniesst. Natürlich gibt es auch da immer mal wieder “schwere” Tage, aber die sind dann bedeutend weniger und du weisst dann, wie du mit diesen Phasen besser umgehen kannst.

Ich habe daher eine Überraschung für dich:

10 Tage gemeinsam statt einsam

Du schilderst mir, vor welcher Herausforderung du stehst.

Ich begleite dich dann 10 Tage mit:

täglichen Sprachnachrichten

Übungen

Affirmationen

Meditationen

abgestimmt auf deine Situation und wir starten wann es für dich passt.

Du kannst mir auch dazwischen schreiben – wir sind in Kontakt.

Oftmals ist es schwer, den ersten Schritt zu setzen, die Überwindung loszugehen und dabei möchte ich dir gerne die Hand reichen und gemeinsam mit dir anfangen.

Gemeinsam statt einsam!

10 Tage Gemeinsam statt einsam

starte mit mir gemeinsam deinen Weg zu einem genussvollen leichten und glücklichen Leben.

89,00 €

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Gesunde Ernährung und Wohlfühlgewicht

Alles eine Sache der Einstellung

Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil in unserem Leben. Gesunde und ausgewogene Ernährung ist verantwortlich für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden, daher müssen wir unserem Körper mit notwendigen Nährstoffen versorgen. Warum wir zu welchen Nahrungsmittel greifen und wann wir diese essen, das alles hängt von verschiedenen Faktoren ab. Lebenswichtige Nährstoffe, die unser Körper benötigt (Kohlenhydrate, Eiweiß, Fette, Vitamine, Mineralstoffe) liefern uns Energie und halten uns gesund und fit, gleichzeitig werden abgebaute und ausgeschiedene Stoffe ausgeglichen.

Ich möchte hier jedoch nicht nur erwähnen, was alles gesund und ungesund ist, sondern ich möchte vor allem betonen, wie wichtig unser Essverhalten für ein gesundes, glückliches Leben ist. Es war jedoch noch nie so schwierig zu wissen, was unser Körper in welcher Menge benötigt, da es zu viele Ernährungsformen und Ernährungsratgeber gibt, die nicht widersprüchlicher sein könnten. Wir leben in einer Überflussgesellschaft und es kursieren ebenso viele Ernährungsformen, Diäten und Ratgeber. Viele Menschen haben sich daher schon oft verlaufen in diesem “Dschungel” und haben ihre Verbindung zum Körper verloren.

Sich gesund zu ernähren und sein Wohlfühlgewicht zu erreichen oder zu halten ist Einstellungssache. Was bedeutet das? Worauf wir unseren Fokus lenken, bzw. von dem wir überzeugt sind, das wird sich in unserem Leben entfalten. Daher ist es wichtig, zu verstehen, dass Bewusstsein und Unterbewusstsein eine grosse Rolle in unserem Leben spielen und wie wir damit umgehen können, lehrt uns das Mentaltraining. (Wer noch nicht den Blog über Mentaltraining gelesen hat, dem lade ich dazu herzlich ein :))

Diäten funktionieren nicht auf lange Sicht gesehen. Laut Statistiken bringen 80 – 90 % aller Programme zur Gewichtsreduktion keinen Erfolg. Diäten beeinflussen den Gehirnstoffwechsel negativ und können uns in depressive Stimmung versetzen. Jegliche Verbote oder Verzichte steigern nur das Verlangen dieser “verbotenen Frucht”, was wiederum zu Heißhungerattacken führt. Es ist ein Teufelskreis, den die Werbung und alle Diätprogramme und Schlankheitspillen unterstützen, um damit Profit zu schlagen.

Was wirklich zählt, um einen gesunden Körper zu erhalten, sein persönliches Wohlfühlgewicht zu erreichen und dabei trotzdem geniessen zu können, ist, seinem Körper zu vertrauen und mit ihm in Verbindung zu stehen. Mit dem Körper zusammen zu arbeiten und nicht gegen ihn, wäre der Schlüssel zum Erfolg. Unser Körper regelt alle unsere Organe und Stoffwechselvorgänge und er weiß am besten Bescheid, was er benötigt. Durch diverse Diäten und Verzichte haben wir schlichtweg verlernt auf unseren Körper zu hören, unserer Intuition zu folgen. Stellen Sie sich kleine Kinder vor, die wissen genau, wann sie Hunger haben und wann sie satt sind, zumindest solange, bis wir sie manipulieren.

Wir Menschen haben ein genetisches Idealgewicht, unser Wohlfühlgewicht. Dies ist nicht bei jedem gleich und lässt sich nicht verallgemeinern. Normalerweise liegt es im unteren Normalgewichtsbereich und ist das Gewicht, welches individuell für uns gesund und richtig ist. Kein Körper will übergewichtig sein oder zu dünn, das wäre nicht gesund. Wenn wir wieder unserem Körper vertrauen, ihm das geben, was er braucht, wird unser Körper automatisch überschüssiges Fett abbauen und zurück zu seinem Wohlfühlgewicht gelangen.

Viele von uns stellen sich jeden Tag oder mehrmals die Woche auf die Waage und alleine diese Zahl auf der Waage beeinflusst den ganzen Gefühlshaushalt und macht uns entweder glücklich oder depressiv. Abgesehen davon, dass es normal ist, Gewichtsschwankungen ausgesetzt zu sein, lassen wir uns von diesem elektrischen Gerät manipulieren. Wenn Menschen darunter leiden, möchte ich dazu raten, die Waage zu verbannen. Lassen wir uns nicht von Zahlen unser Körpergefühl nehmen. Durch unser Gewicht, welches wir auf diesem Gerät ablesen, verlieren wir den Kontakt zu uns und unserem Körperwahrnehmungsgefühl. Denn in diesen Fällen fängt schon wieder unser Verstand an zu denken und unser altes Ernährungssystem mit Regeln und Verboten wird wieder in Gang gebracht.

Hören wir in unseren Körper und nehmen wir diesen wahr. Wie fühlt er sich an, wie fühlen wir uns und wir sollten uns liebevoll im Spiegel beobachten. Das mentale Training kann hierbei helfen, wieder dieses Vertrauen zurück zu erlangen.

In meinen nächsten Blogartikel möchte ich näher auf das Thema eingehen, wie es uns konkret gelingt, auf unseren Körper zu hören und ihm zu geben was er braucht und vor allem was Intuition für uns bedeutet.

Zum Abschluss möchte ich gerne noch eine schöne Affirmation (positive Aussage/Satz) teilen, die man gerne für sich wiederholen kann, um es zu verinnerlichen.

“Viel wichtiger als abzunehmen, ist es, dir selbst das zu geben, was du wirklich brauchst: Liebe, Anerkennung, Geborgenheit, Zuneigung. Wenn du deiner Seele all die Nahrung gibst, die sie benötigt, wirst du sehr rasch dein ganz persönliches Wohlfühlgewicht erreichen.”