Das neue Jahr beginnt oft mit großen Hoffnungen und dem Drang, alte Gewohnheiten abzulegen. Neujahrsvorsätze sind dabei ein gewohnter Begleiter unserer Neujahrsfeiern – vom Fitnessstudio über gesunde Ernährung bis hin zu persönlicher Entwicklung. Doch wie viel Substanz steckt tatsächlich hinter diesen Vorsätzen?
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Motivation zum Jahresende
Wenn das Jahr sich dem Ende neigt, ist es Zeit, innezuhalten und über das Vergangene nachzudenken. Diese Zeit des Jahres bietet uns die Möglichkeit, unsere Erlebnisse, Erfolge und auch Herausforderungen zu reflektieren. Egal, wie das Jahr verlaufen ist, wir können aus jeder Erfahrung lernen und wachsen.
Einladung zur vorweihnachtlichen Buchlesung
in der besinnlichen Zeit des Jahres, wenn die Tage kürzer und die Abende länger werden, gibt es kaum etwas Schöneres, als sich in geselliger Runde zu treffen und die warmen, festlichen Momente zu genießen. Weihnachten ist nicht nur ein Fest der Liebe und Familie, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, die Magie des Geschichtenerzählens zu feiern.
Entdecke deine Weiblichkeit – Mein neues Buch für alle Frauen!
Dieses Buch ist mehr als nur Worte auf Seiten – es ist eine Reise, die dich herausfordern und inspirieren wird. Jedes Kapitel ist darauf ausgelegt, dich zum Nachdenken anzuregen, neue Perspektiven zu eröffnen und dir zu helfen, deinen eigenen Weg zur Selbstentfaltung zu finden.
Wie es gelingt sich einfach sicher im Leben zu fühlen
Sicherheit ist Grundbedürfnis. Wenn du Erfahrungen gemacht hast, wo du dich nicht sicher gefühlt hast, wo du enttäuscht wurdest und keinen Halt gefunden hast, wo du keine Verlässlichkeit erfahren hast und in deinem Vertrauen immer wieder verletzt wurdest, dann prägt sich dieses Gefühl ein. Dieses Gefühl von Angst und Verzweiflung, von Gefahr – und dies kann sich so tief verwurzeln, dass es für dich traumatisierende Folgen hat.
Wenn wir als Mütter unverarbeitete, schmerzhafte Prägungen und Blockaden in uns haben, wird es sein, dass uns unsere Kinder dies spiegeln. Damit triggern sie uns und wir reagieren zu 90 % – ausser wir haben schon sehr viel aufgearbeitet – aus diesem kindlichen verletzten Anteil heraus und führen das Vergangene in der Gegenwart mit unseren Kindern fort.
