Annehmen was ist – mit Veränderungen umgehen

Nichts bleibt so wie es ist.

Veränderung geschieht immer.

Es klopft der Herbst an. Mit dem Herbst werden die Tage kürzer, trüber und kälter.

Wie geht es dir dabei?

Veränderung findet immer und überall statt. Gut zu beobachten ist dies in der Natur.

Wir können dies nicht aufhalten, auch wenn wir noch so gerne den Sommer hätten.

Wie geht es dir selbst mit Veränderungen?

Kinder werden gross, wachsen heran. Kommen in den Kindergarten, Schule….wir als Eltern müssen loslassen lernen und gemeinsam diese Phase antreten.

Ich habe mich, gerade als hochsensibler Mensch, immer etwas schwer getan mit Veränderungen. Aber – wie ich bereits oben schrieb – können wir diese nicht aufhalten.

Je mehr wir dagegen ankämpfen, desto mehr Energie verbrauchen wir und kommen dadurch in Disbalance.

Frage dich an dieser Stelle doch mal, „was genau beunruhigt dich bei Veränderungen?“

Diese Frage zu beantworten und tiefer zu gehen, kann vieles lösen.

Veränderung beginnt immer bei uns selbst.

Wir können soviel im Aussen nicht ändern, aber anstatt dagegen zu kämpfen und Trübsal zu blasen und sich als Opfer zu sehen, ist es hilfreich zu verstehen, dass wir alles immer nur in uns selbst verändern können und das führt auch zu einer Veränderung im Aussen.

Was meine ich damit?

Alleine eine andere Sichtweise auf gewisse Dinge oder Menschen, können deine Gedanken dem gegenüber verändern, was wiederum andere Gefühle in dir auslöst.

Annehmen was ist, ist oft nicht leicht umzusetzen, kann aber ganz viel Leichtigkeit in dein Leben bringen.

Warum?

Wenn etwas im Leben geschieht, ist es hilfreich, nicht immer gleich in die Bewertung zu kommen. Nimm es an, auch wenn es dich traurig, wütend, ängstlich macht. Du wirst es nicht ändern können. Durch das „Nicht-Bewerten“ bleibst du innerlich ruhiger und dann kannst du dich fragen, was es mit dir macht. Welche Gedanken kommen dir in den Sinn. Lass alle Gedanken und Gefühle zu. Fühle hin, wie es sich anfühlt, was es mit deinem Inneren macht und frage dich weiters: „Welcher Gedanke lässt diese Gefühle entstehen? Was sind das für Gedanken“

Überprüfe deine Gedanken, vor allem auch, ob sie der Wahrheit entsprechen? Sind diese Gedanken real oder waren sie dies einmal vor langer Zeit vielleicht, oder kommen diese Gedanken überhaupt von jemand anderem?

Meine absolute Lieblingsfrage ist dann weiters: „Wer wäre ich ohne diese Gedanken“

Denn alles beginnt mit unseren Gedanken. Und es sind immer unsere Gedanken, die etwas in uns auslösen.

Wir sind aber nicht unsere Gedanken. Wir können sie beobachten und verändern.

Wir sind der Schöpfer unseres Lebens.

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