Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Freude, des Feierns und der Familie. Doch für Personen, die unter den Auswirkungen von Entwicklungstrauma leiden, kann diese Zeit auch eine enorme emotionale Herausforderung darstellen.
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Depressive Verstimmung/das Gefühl nicht gesehen zu werden und Zwänge – einige Traumasymptome – Verstehen und Lösungen finden
Die Bewältigung traumatischer Kindheitsprägungen, wie etwa das Gefühl „nicht gesehen zu werden“ (was ja sehr tief verwurzelt ist und diverse Auswirkungen haben kann) erfordert eine behutsame Selbstreflexion und die bewusste Auseinandersetzung mit den zugrundeliegenden Emotionen. Selbstfürsorge und zwischenmenschliche positive Beziehungen sind entscheidende Schritte, um das Gefühl, nicht gesehen zu werden, zu überwinden und das eigene Selbstwertgefühl zu stärken.
Was bedeutet Glück und wie erreiche ich, glücklich zu sein
Traumatische Erfahrungen können das Vertrauen in andere Menschen und in uns selbst erschüttern. Sie können zu anhaltendem Stress, Angstzuständen und Depressionen führen, die das Potential für Glück und Erfüllung mindern.
Oftmals tragen Menschen ein Lächeln auf ihren Lippen, obwohl ihr Herz eigentlich weint. Es ist ein komplexer Ausdruck menschlicher Gefühle, der von Stärke und innerer Zerrissenheit zeugt.
Wie es gelingt sich einfach sicher im Leben zu fühlen
Sicherheit ist Grundbedürfnis. Wenn du Erfahrungen gemacht hast, wo du dich nicht sicher gefühlt hast, wo du enttäuscht wurdest und keinen Halt gefunden hast, wo du keine Verlässlichkeit erfahren hast und in deinem Vertrauen immer wieder verletzt wurdest, dann prägt sich dieses Gefühl ein. Dieses Gefühl von Angst und Verzweiflung, von Gefahr – und dies kann sich so tief verwurzeln, dass es für dich traumatisierende Folgen hat.
Wenn wir als Mütter unverarbeitete, schmerzhafte Prägungen und Blockaden in uns haben, wird es sein, dass uns unsere Kinder dies spiegeln. Damit triggern sie uns und wir reagieren zu 90 % – ausser wir haben schon sehr viel aufgearbeitet – aus diesem kindlichen verletzten Anteil heraus und führen das Vergangene in der Gegenwart mit unseren Kindern fort.
Wenn du das Gefühl der Verbundenheit wieder entdeckst
In einer Welt wo wir ständig Rollen spielen, uns verstellen, anpassen und Masken tragen, damit wir uns nicht zeigen müssen, darfst du lernen deine Masken fallen zu lassen und un-maskiert zu sein.
Unser Leben ist das Resultat unzähliger Prägungen, die uns auf unserem Weg formen und beeinflussen. Jede Begegnung, Erfahrung und Herausforderung hinterlässt ihre Spuren und gestaltet uns zu dem, was wir heute sind.
Eine Prise Leichtigkeit – bitte
Nähre deine Seele doch mal mit mehr Leichtigkeit – vor allem jetzt zu Ferienbeginn. Lass dich anstecken von und mit deinem Kind. Keine Verpflichtungen und kein Lerndruck…. Wir verlieren uns oft im Aussen, da wir in einer sehr gestressten und schnelllebigen Welt leben, in der immer alles sofort und gleich geschehen und umgesetzt werden soll“Eine„Eine Prise Leichtigkeit – bitte“ weiterlesen
„Das Leben geschieht einfach so….nicht“
Eine sehr provokante Aussage. Aber es ist Tatsache. Wir sind selbst dafür verantwortlich, wie wir unser Leben leben und wie unser Leben verläuft. Das Leben geschieht aber einfach so, wenn wir nicht in die Verantwortung gehen und keine Entscheidung treffen. Wenn wir auf Autopilot schalten, uns in die Opferrolle begeben und nicht unserer Intuition folgen.“„Das„„Das Leben geschieht einfach so….nicht““ weiterlesen
