Warum Heilung oft nicht geschieht und was du wirklich tun kannst um weiterzukommen

Viele denken beim Wort Trauma, immer an etwas ganz Furchtbares. Aber das muss es nicht. Es könnte schon ausreichen, wenn du als Kind viel alleine warst, man hat dich schreien lassen oder du hattest das Gefühl, nie gesehen worden zu sein, dass dies Entwicklungstrauma in dir hinterlassen hat.

Eines der wesentlichsten Dinge, um dich verändern zu können, deine Gedanken, dein Verhalten, deine Gewohnheiten, dein Trauma aufzuarbeiten, dich innerlich zu heilen liegt darin, dass du in deinen Körper wieder ankommen darfst und all das setzt voraus, dass du wieder lernst dich und deinen gesamten Körper zu FÜHLEN.

Du kannst etwas bewirken – vor allem für dein Nervensystem

Manchmal überkommt uns das Gefühl, dass unser Handeln keine Auswirkungen hat. Es kann sich anfühlen, als würden wir gegen eine unüberwindbare Mauer rennen, ohne auch nur die geringste Veränderung herbeiführen zu können. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit kann zermürbend sein und uns in einen Zustand der Resignation stürzen.

Unglücklichsein ist für unser Nervensystem weniger anstrengend. Wir brauchen nämlich für unser Glück ein breiteres Toleranzfenster = mehr Erregung.

Im Toleranzfenster gibt es zwei Grenzen – der obere Bereich – der Sympathikus und der untere Bereich der Parasympathikus.

Das ist der Grund warum du dich oft so verloren fühlst….dann verstehe das für mehr Verbundenheit

Trauma bedeutet ja, dass wir, je nachdem ob es sich um ein Schocktrauma oder Entwicklungstrauma handelt, mit Gefühlen konfrontiert werden, die für uns nicht zu bewältigen sind. Zuviel und zu heftig. Wir konnten uns nicht mehr selbst regulieren und entwickelten in diesem Sinne Strategien, um irgendwie klar zu kommen.

Wichtig ist, dass du verstehst, warum du bist wie du bist. Dieses Verständnis hilft so sehr. Zumindest war das bei mir so. Ich wusste plötzlich, was alles los ist und wo ich ansetzen könnte. 

Wenn du das Gefühl der Verbundenheit wieder entdeckst

In einer Welt wo wir ständig Rollen spielen, uns verstellen, anpassen und Masken tragen, damit wir uns nicht zeigen müssen, darfst du lernen deine Masken fallen zu lassen und un-maskiert zu sein.

Unser Leben ist das Resultat unzähliger Prägungen, die uns auf unserem Weg formen und beeinflussen. Jede Begegnung, Erfahrung und Herausforderung hinterlässt ihre Spuren und gestaltet uns zu dem, was wir heute sind.

Was hilft denn nun wirklich?

Du kompensierst ständig mit Essen und versuchst dich zu betäuben, vollzustopfen oder mit dem Gefühl der Kontrolle (Diät) dich nicht zu sehr zu spüren und dann heisst es, du sollst meditieren und was passiert?

Wenn du deinen Körper gut nährst, dann freut sich die Seele darin zu wohnen….

Was bedeutet das? Unser Körper drückt aus, was die Seele nicht sagen kann. Über Unwohlsein, Krankheiten in jeglicher Form. Man geht sogar schon so weit, dass man behauptet, über 80 % aller Krankheiten sind auf psychische Ursachen zurück zu führen. Unter psychische Ursache ist unser Inneres gemeint. Unser Geist, unsere Gedanken, die Gefühle auslösen und“Wenn„Wenn du deinen Körper gut nährst, dann freut sich die Seele darin zu wohnen….“ weiterlesen

Mein Buch „Deine mentale Genussreise“

Schön, dass du da bist!   Körper Geist und Seele gehören zusammen und sie beeinflussen sich gegenseitig und daher ist es so wichtig, alle Ebenen richtig zu nähren, damit wir ein genussvolles Leben führen können.   Neben meinen Coachingangeboten, habe ich etwas kreiert, womit jeder arbeiten und in sich hineinspüren lernt… Fernab von Diäten, Kalorien,“Mein„Mein Buch „Deine mentale Genussreise““ weiterlesen